Freitag

01.03.19

Beginn: 21:00 Uhr
Einlass: 20:00 Uhr
Location: Halle
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Restaurant Substage Cafe geöffnet

Vorverkauf: 18,- Euro
(zzgl. Vorverkaufsgebühr)

LEONIDEN

Support: Monako

Aus ihrer Homebase Kiel starteten die LEONIDEN auf die Bühnen der Sommerfestivals, spielten ausverkaufte Konzerte von Berlin bis Wolfsburg, gründeten ihr eigenes Label „Two Peace Signs“, veröffentlichten darauf ihr Debütalbum und weil die Welt manchmal doch gerecht ist, passierte das, was niemand erwarten konnte: Plötzlich laufen LEONIDEN-Songs im Radio, sie gewinnen den New Music Award, sind 200 von 365 Tagen im Jahr auf Achse und ihre Songs werden mehr als 15 Millionen mal auf Spotify gestreamt.
Und wisst ihr was? Es gibt niemanden, der diesen geilen Zirkus mehr verdient hätte als die LEONIDEN – namentlich die Brüder Lennart und Felix Eicke, Sänger Jakob Amr, Djamin Izadi und JP Neumann. Ihre Songs sind ein irres Feuerwerk, mischen Punk und Grunge kongenial mit Elementen aus Funk und Soul und entwickeln damit eine Dringlichkeit, der man sich einfach nicht entziehen kann - ganz gleich, ob der eigene Sound sonst eher Rap oder doch eher Techno ist. Filigrane 1Frickel-Riffs mischen sich auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit stürmischem Dancefloor-Hymnen; die musikalische Referenzliste reicht von At the Drive-In über die Foals bis hin zu Michael Jackson. Und mit Nummern wie „1990“, „Nevermind“ und nicht zuletzt „Sisters“ haben die Jungs einige ernstzunehmende Hits im Gepäck.

Der Support Act hat es ebenfalls in sich:

Das Projekt Monako von Sadek Massarweh, Jakob Hersch (Der Ringer) und der kanadischen Soundtüftlerin Naomie De Lorimier startete als Synthese des Hamburger und Montréaler Selbstverständnisses: Sadek, geboren in Kanada, mit Anfang 20 nach Deutschland gekommen, schlug die Brücke zwischen seiner Heimat und seiner Wahlheimat, versammelte mit Jannik Schneider (Der Ringer), Laurens Bauer (Ilgen-Nur/EÖE), Pamier Hilal (stroem), Jan Hendrik Schnoor (Nihiling) und Valentin Hebel die Creme de la Creme des jungen Hamburger Musikundergrounds um sich und ist beinahe aus Versehen zum Kopf eines Broken-Social-Scene-artigen Kollektivs zwischen den Kontinenten geworden. Indie-Rock, R’n’B, staubiger Trap – das ist der Referenzrahmen, durch den ein trockener, sinnlicher Groove führt, zeitlos scheppernd und lässig auf der Chaiselougue fläzend, die an einem Swimmingpool steht, irgendwo auf der Rückseite des Planeten Mars. 

Präsentiert von:
DASDING